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TURNIERPATE

Paul Freier

Paul Freier wurde als Sohn des ehemaligen Fußballspielers Eugen Freier in Bytom geboren und begann als Fünfjähriger mit dem Fußballspielen bei ŁTS Łabędy aus dem gleichnamigen Stadtteil von Gliwice. 1990 wanderte er mit seiner Familie nach Arnsberg im Sauerland aus.

Laufbahn

Im Sauerland trat Freier dem SV Holzen bei und ging später zum BSV Menden. Er erhielt als Jugendlicher ein Angebot der Nachwuchsabteilung von Borussia Dortmund, jedoch war sein Vater der Meinung, dass ein Wechsel zu früh käme. Des Weiteren hätte er aufgrund der beruflichen Tätigkeit seines Vaters nicht mehrmals pro Woche nach Dortmund gefahren werden können.

1996 wechselte Freier in die Nachwuchsabteilung vom VfL Bochum.VfL Bochum
Für den VfL gab er in der 2. Bundesliga sein Profidebüt am 5. November 1999 beim 2:0-Sieg am 11. Spieltag der Spielzeit 1999/2000 im Spiel gegen den SV Waldhof Mannheim, als er kurz vor Spielende für Delron Buckley eingewechselt wurde. Am Ende der Spielzeit stieg Freier mit den Bochumern in die Bundesliga auf. Für die Profimannschaft war er in dieser Spielzeit zu sechs Einsätzen ohne Torerfolg gekommen. Am 12. August 2000 absolvierte er mit seiner Einwechslung in der 75. Minute beim 1:0-Sieg am ersten Spieltag der Bundesliga-Spielzeit 2000/01 gegen den 1. FC Kaiserslautern sein Bundesliga-Debüt.
Am 28. April 2001 erzielte er mit dem Treffer zum 1:0 beim 1:1 am 31. Spieltag im Derby gegen den FC Schalke 04 sein erstes Tor im Profifußball. Freier kam in dieser Spielzeit zu 22 Einsätzen und einem Torerfolg nebst zwei Torvorlagen. Der VfL stieg als Tabellenletzter wieder aus der Bundesliga ab. In der Zweitliga-Spielzeit 2001/02 absolvierte Freier 30 Einsätze und erzielte sieben Tore; der VfL Bochum stieg am Ende der Spielzeit wieder in die Bundesliga auf. Die Bundesliga-Saison 2002/03 brachte für den rechten Außenstürmer den Durchbruch: Er kam im deutschen Oberhaus zu 30 Einsätzen und sieben Toren und etablierte sich in der deutschen Nationalmannschaft. In der Spielzeit 2003/04 belegte Freier mit dem VfL Bochum einen UEFA-Pokalplatz und ließ dabei die Lokalrivalen FC Schalke 04 und Borussia Dortmund hinter sich.
Ab der Saison 2004/05 spielte Freier für Bayer 04 Leverkusen.

Zur Saison 2008/09 wechselte Freier zurück zum VfL Bochum, bei dem er einen Fünfjahresvertrag unterzeichnete. Er schlug dabei besser dotierte Angebote von Hertha BSC und von Hannover 96 aus. Mit Vertragsende im Juni 2014 beendete er seine Karriere.

Nationalmannschaft

Paul Freier debütierte am 9. Mai 2002 in der Nationalmannschaft beim 7:0 in Freiburg im Breisgau gegen Kuwait. Nach der Fußball-Weltmeisterschaft 2002 stieg er zum Stammspieler in der Nationalmannschaft auf und war auch Kandidat auf einen Platz im Kader zur EM 2004, konnte jedoch verletzungsbedingt nicht teilnehmen. Im Februar 2005 absolvierte er unter Jürgen Klinsmann beim 2:2 gegen Argentinien in Düsseldorf sein Comeback für die Nationalmannschaft. Danach wurde er eineinhalb Jahre nicht mehr für die Nationalmannschaft nominiert, ehe er im November 2006 von Joachim Löw für das EM-Qualifikationsspiel in Nikosia gegen Zypern nachnominiert wurde, allerdings nicht zum Einsatz kam. Im März 2007 spielte er im Freundschaftsspiel in Duisburg gegen Dänemark. Dieses Spiel war Freiers letzter Einsatz für die Nationalmannschaft.

Trainerkarriere

Im Januar 2015 wurde Freier Co-Trainer der U-16 des VfL Bochum.

Sonstiges

Paul Freier ist verheiratet, Vater von vier Kindern und wohnt in Iserlohn.

 

Quelle: Wikipedia

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